Auf der Transsib

Die Transsib gehört zu den ganz großen Eisenbahnlegenden und ist noch heute eine der wichtigsten Lebensadern der russischen Föderation. Albrecht Reinhardt startet vom Jaroslawer Bahnhof im Herzen Moskaus. Der erste Teil der Reise führt ihn in sechs Tagen und sieben Nächten nach Wladiwostok, dicht an der Grenze zu China.
Auf der Strecke überquert er den Ural und besucht die Dörfer „Europa“, mit 35 Einwohnern ein sterbender Ort, und „Asien“, eine aufblühende Gemeinde, in der rund tausend Menschen leben. Dann geht es nach Irkutsk, einer Metropole im Land der Morgenröte, wie Sibirien ins Deutsche übersetzt heißt.
Durch „die große Schlinge“ windet sich die Transsib mühsam auf vereisten Gleisen zum zugefrorenen Baikalsee hinunter. Im Rhythmus der Schienenstöße strebt die Bahn dem Amur, Chabarowsk und schließlich Wladiwostok am goldenen Horn des Pazifiks entgegen.

Teil 1 – Von Moskau nach Wladiwostok

Teil 2 – Schwarzer Drachenfluss und Verbotene Stadt

Mit dem Zug von Berlin nach Peking (Transsibirische Eisenbahn)

Doku kommentieren

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlich. Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.