Überleben in Caracas – Metropole der Gewalt

Die Mordrate in Caracas ist die zweithöchste der Welt. Die Morde geschehen in den Armenvierteln. Marcel Mettelsiefen berichtet vom Überleben in Caracas, von einem vertikalen Slum, dem „Torre de David“, mehr als 3000 Menschen leben hier. Die Bewohner organisieren sich selbst. Sicherheit, Verteilung von Wasser und Elektrizität werden im Kollektiv organisiert. Es ist ein Versuch, der wachsenden Kriminalität und Armut zu entkommen – doch die Regierung beginnt den Torre zu räumen.

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