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arte Reportage – Die lebenden Brücken von Meghalaya

Man nennt sie „Die lebenden Brücken“ oder auch „Die Wurzel-Brücken“ von Meghalaya – Frucht menschlicher Erfindungsgabe in einer dem Menschen nicht wohlgesonnenen Natur: Schon vor 500 Jahren ließ der Monsun die Bäche im bergigen Dschungel zu reißenden Strömen anschwellen und schnitt die Dörfer von der Außenwelt ab.

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Indien: Die lebenden Brücken von Meghalaya | ARTE Reportage

Diese Sendung ist verfügbar bis zum 25.07.2022 23:00

Ein Kommentar

  1. Von den ARTE-Autoren Georges/Kleinschmager/Dugar/Bach/Hansmann hat es offenbar niemand für nötig befunden gründlicher über matriarchale Gesellschaften, wie die der Khasi, zu recherchieren! Zum einen war das Matriarchat den Autoren im etwas langatmigen Bericht über Pflanzenbrücken nur wenige Randbemerkungen wert, zum anderen wurde die matriarchale Gesellschaftsform sogleich relativiert, der Einfluss der Frauen heruntergespielt und beschwichtigend aber widersprüchlich kommentiert ( “Bei den Khasi entscheiden am Ende aber doch eher die Männer für ihre Familie und den Clan.”) So ein Unsinn! Unkommentiert blieb, dass matriarchale Frauen sogar aus einem so kleinen Bergdorf in der Stadt studieren können, studierte Ehemänner in die Familie der Frau ziehen (nicht umgekehrt) und den Frauen allein ALLER FAMILIENBESITZ GEHÖRT, dass sie ALLES an ihre Töchter vererben und von sich selbst als stolze Frauen sprechen.
    Ich vermute die verblüfften Autoren, deren Vornamen im Abspann lieber abgekürzt wurden, waren alles Herren? Von einer Reportage auf und von Arte erwarte ich mehr Qualität!

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