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Corona: Sand im Weltgetriebe


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Ein Kommentar

  1. Die sehr einseitige, auf Kritik an unserer heutigen Welt angelegte
    Darstellung hilft vor allem „Querdenkern“ bei ihrer Argumentation.
    Ich versuche mich mal mit umgedrehten Statments:
    In der Globalisierung ist jeder von allem betroffen.
    Anstatt die Grenzen zu schließen, lassen wir sie offen, sind solidarisch nicht nur mit der EU, sondern mit der Welt.
    Wir bestellen zusammen mit allen Ländern der Welt Masken und Impfstoffe und In einer Schlange von allen Ländern der Welt warten wir ab, bis wir etwas davon bekommen. Ebenso gelassen warten wir ab, ob irgendjemand einen Impfstoff entwickelt und finanziert. Da warten wir lange, denn die Kosten will niemand tragen. Und unser Staat kann die Kosten nicht mehr tragen.
    Keiner jammert mehr, dass er zu isoliert sein muss, denn wir haben es längst aufgegeben, Kranke in Quarantäne zu schicken. Die meisten Menschen leiden an Depressionen und keiner ist zielstrebig und stark. Welche Ziele auch?Jeder grämt sich wegen der Schuld der Menschheit an dem „System“
    Der Staat hat auch kein Geld um jeden an der Digitalisierung teilhaben zu lassen. Die Mobilgeräte kann sich niemand leisten. Keiner ruft mehr:
    Das System ist gegen die Wand gefahren, juhu! Es gibt niemanden, der einzelne Stimmen beachtet. Systemrelevante Berufe will keiner mehr ergreifen. Das will keiner mehr machen. Aber es gibt nicht so viele, denen es noch gut geht. Ein Trost:
    In der Ferne hört man einige Musiker….
    ( nur grob ein kleiner Ausblick in die bessere Welt)

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