Gold in Tassen – Amerikas neue Kaffeekultur

Die Bohnen handverlesen, der Espresso mit Stoppuhr gebrüht, der Cappuccino mit einer fantasievollen Milchhaube gekrönt. Das klingt nach Italien, ist aber in immer mehr amerikanischen Cafés Standard. Jahrzehntelang haben Amerikaner vor allem Diner-Kaffee getrunken, eine dünne Brühe, die stundenlang auf der Hitzeplatte vor sich hin brodelte, verbrannt und dünn schmeckte. Doch mittlerweile gedeiht vor allem im Wilden Westen eine Kaffee-Kultur, die für viele zum Lebenselixier geworden ist.

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