Kenos kurzes Leben – Wenn Kinder sterben müssen

Im Frühjahr 2010 trifft Menschen hautnah-Autor Jan Schmitt den achtjährigen Keno und seine Mutter Karin zum ersten Mal. Wenige Wochen zuvor hat sie die Prognose bekommen: In spätestens drei Jahren soll Keno tot sein. Keno wird an den Augen operiert, aber sein Zustand verschlechtert sich weiter. Es folgen Untersuchungen, Tests. Schließlich kommt heraus, dass er an “Adrenoleukodystrophie” leidet. Die extrem seltene Erbkrankheit führt dazu, dass Kinder nach und nach nicht mehr sehen, hören und sprechen können.

Bei diesem Film handelt es sich um eine aktualisierte Version der Doku “Wenn ich sterbe, werde ich ein Adler” (Erstsendung 26.2.2016).

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Kenos kurzes Leben | WDR Doku

Diese Sendung ist verfügbar bis zum 24.01.2020 23:40

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2 Kommentare

  1. Sehr traurige Geschichte, ich habe mir die Doku heute auf YouTube angeschaut und wurde immer trauriger als es sah, wie Keno gelitten hat. Tut mir leid wegen Keno und für seine Eltern. Aber eines Tages werden seine Eltern ihn im Paradies wieder treffen zum ewigen Leben, denn Offenbarung 21:4 aus der Bibel sagt: Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und den Tod wird es nicht mehr geben. Auch wird es weder Trauer noch Aufschrei noch Schmerz mehr geben. Was früher war, ist vorbei.“

  2. Ich habe mir die doco jetzt das fünfte mal angesehen, und habe eine Woche lang geweint. Es ist so unglaublich das keno noch so viele Jahre weiter gelebt hat, viel länger als die Ärzte gesagt haben. Es ist wirklich eine doco die man sich immer wieder anschauen muss und jedes mal weint man dabei. Das ist unglaublich wie stark kenos Mutter ist das sie das durchgehalten hat. Ich hoffe das sie trotz allem irgendwann wieder ein normales Leben führen kann.

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