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Unterwegs im Westen – Kindertafel: Haben unsere Kinder nicht genug zu essen?

Für den ersten Hunger stehen schon Schüsseln mit Gemüse und Obst bereit. Ein warmes Mittagessen gibt es um 14 Uhr, wenn alle da sind. Viele Kinder haben noch nichts gegessen, bevor sie mittags zur Wuppertaler Kindertafel kommen. Warum ist das so? Warum bekommen Kinder in Deutschland nicht genug zu essen?

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2 Kommentare

  1. Der Beitrag hat mich sehr berührt. Aber es sind nun einmal nicht “unsere” Kinder, sondern zu 90 % Migrantenkinder, die hier gezeigt wurden. Nötig wäre ein Bündel an Maßnahmen. Die Tafel ist hier Elternersatz, auch in emotionaler Hinsicht, wie man sehr deutlich sieht. Migranten haben oft schon im Heimatland die Verantwortung an Hilfsorganisationen abgegeben. Kinder bekommt man trotzdem reichlich. Die Wohnung der gezeigten Afrikanerin war groß, offenbar neue Möbel, aber nichts kinderfreundliches. Kein Bild, kein Spielzeug. Sie wusste offenbar auch nicht, wie man Kinder beschäftigt. Von 600 Euro im Monat kann man definitiv Reis, Kartoffeln, Müsli, Milch, Tee und Äpfel kaufen. Der Staat zahlt Wohnung und Schule, Arztbesuche etc. Nötig wären Schulungen für die Eltern: Tagesablauf eines Kindes, wie wichtig ist Frühstück, mit den Kindern basteln, singen und spielen kann man auch mit wenig Geld. Aber hier mangelt es an Interesse. Es werden die falschen Anreize gesetzt. Man bekommt auch so Geld und dann werden die Kinder zur Tafel geschickt.

  2. Was mir noch einfällt: Die Waschmaschine der Afrikanerin ist bestimmt nur defekt, weil das Flusensieb verstopft ist. Dies hatten wir auch schon oft. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich einmal für eine Waschmaschinenreparatur Geld ausgegeben hätte. Aber das kann die Frau nicht wissen. Sie könnte auf myhammer.de oder Nachbarschaftsnetzwerke hingewiesen werden, so etwas gibt es mittlerweile fast überall. Da hilft man sich gegenseitig zum Nulltarif.

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