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Y-Kollektiv – Kein Geld für Tampons: Warum die Periode in Armut zu einem Problem wird

Tampons, Binden, Menstruationstassen, Schmerzmittel – die Menstruation kostet Geld. In Kenia kostet eine Packung Binden beispielsweise einen ganzen Tageslohn und auch in Deutschland sind diese Produkte für viele ein teures Übel, das zu allem Überfluss noch mit 19% versteuert wird. Vor allem Menschen, die an oder unterhalb der sogenannten Armutsgrenze leben, können sich die monatlichen Hygieneartikel häufig nicht leisten. Inzwischen wird deshalb in vielen Ländern das Thema Perioden-Armut heiß diskutiert. Kenia ist Vorreiter und hat die sogenannte Tampon-Steuer schon im Jahr 2011 abgeschafft. Auch werden hier Binden an Schulen kostenlos verteilt. 

Kein Geld für Tampons: Warum die Periode in Armut zu einem Problem wird

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